In vielen Produkten steckt mehr Plastik, als man denkt – das gilt auch für Cannabis. Immer mehr Hersteller suchen umweltfreundlichere Wege. Schliesslich geht’s bei Hanf ja auch um Natur, Bewusstsein und Nachhaltigkeit.
Und genau deshalb lohnt sich der Blick auf das Drumherum: Wie wird eigentlich verpackt – und geht das auch besser?
Was es schon alles gibt
- Glas und Alu: Robust, wiederverwendbar und gut recycelbar
- Papier: Leicht, oft kompostierbar, ideal für Blüten
- Bioplastik: Zum Beispiel PLA – wirkt wie Plastik, basiert aber auf Pflanzen
- Hanffasern: Regional, nachwachsend und perfekt zum Thema passend
Die besten Lösungen? Oft eine clevere Mischung – praktisch und grün.
Wer’s schon gut macht
Ein paar Beispiele, die zeigen: Nachhaltig verpacken geht!
- Sana Packaging (USA): nutzt recyceltes Meeresplastik und Hanf
- Kief.Co (UK): setzt auf nachfüllbare Dosen
- Start-ups in Europa: tüfteln an Verpackungen aus Pilzen, Zellulose oder Graspapier
Und was ist mit den Regeln?
In Europa gelten klare Vorschriften:
- Viele Einwegprodukte sind inzwischen verboten
- Verpackungen müssen recycelbar oder zurücknehmbar sein
- Siegel wie FSC, „OK compost“ oder Blauer Engel helfen beim Durchblick
Wer’s ernst meint mit Nachhaltigkeit, hält sich nicht nur an Gesetze – sondern geht freiwillig weiter.
Was du selbst tun kannst
- Auf Verpackung & Siegel achten
- Refill-Produkte kaufen
- Verpackungen wiederverwenden
- Hersteller unterstützen, die’s richtig machen
Denn jeder Einkauf ist auch ein Statement.
Nachhaltigkeit live auf dem Festival
Verpackung klingt erstmal nicht nach Festival? Beim CannaFestival 2025 ist genau das ein Thema. Beim CannaFestival dreht sich unter anderem alles um grüne Innovationen – von fairen Produkten bis zu cleveren Verpackungen.
Vom 15. bis 17. August 2025 in der Messe Freiburg.
Mit Talks und Expertenwissen von vielen Ausstellern, die zeigen, was heute schon möglich ist.
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