Mit der zunehmenden Liberalisierung rund um Cannabis rücken neue Fragen in den Fokus: Wie konsumieren wir bewusst? Welche Verantwortung tragen Produzent:innen, Händler:innen – und wir als Community?
Die Initiative „Start Low – Go Slow“ setzt genau hier an. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit Branchenpartnern aus Medizin, Bildung, Handel und Konsumforschung. Ziel ist es, Konsumkompetenz zu fördern und eine informierte, respektvolle Kultur im Umgang mit Cannabinoiden zu stärken.
Ein einfacher Grundsatz – mit grosser Wirkung
„Start Low – Go Slow“ ist mehr als ein gut gemeinter Ratschlag. Es ist eine Haltung: Wer mit niedriger Dosierung startet und sich langsam an die eigene Verträglichkeit herantastet, reduziert Risiken und schafft Raum für einen bewussten Umgang – egal ob im Freizeit- oder medizinischen Kontext.
Gerade neue Produkte wie Edibles oder synthetische Cannabinoide machen Dosierung oft unübersichtlich. Die Initiative will aufklären, Orientierung geben – und damit auch Vertrauen schaffen.
Gemeinsam Zeichen setzen
Die Initiative lebt von Partnerschaft. Labels, Händler:innen, Events und Medien, die das Logo „Start Low – Go Slow“ verwenden, machen sichtbar, dass sie Verantwortung übernehmen – ohne mit erhobenem Zeigefinger zu agieren.
Auch Thema auf dem CannaFestival 2025
„Start Low – Go Slow“ wird beim CannaFestival vom 15.–17. August 2025 in Freiburg präsent sein, Gesprächsrunden und Material zum Mitnehmen. Die Initiative zeigt: Aufklärung ist kein Buzzword, sondern ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Cannabiskultur.
Mehr Informationen zur Initiative:www.cantime.de
Tickets & Programm zum CannaFestival:www.cannafestival.de